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      D’ANGEROUS LIVE - THE FIRST TOUR IS THE CHEAPEST in Munich


      • D’ANGEROUS LIVE - THE FIRST TOUR IS THE CHEAPEST Photo #1
      1 of 1
      April 24, 2019

      Wednesday   8:00 PM

      Reitknechtstr. 6
      Munich, Bayern 80639

      Performers:
      • No Performers Listed
      EVENT DETAILS
      D’ANGEROUS LIVE - THE FIRST TOUR IS THE CHEAPEST

      Moonshine Over Jet Black Skies (Vertigo/Universal)
      Der Berliner Rockband D’Angerous gelingt mit ihrem ersten Album „Moonshine Over Jet
      Black Skies“ ein fammendes Manifest für die unbändige Kraft guter Rockmusik. Songs wie
      „Rule The World“ oder „Let’s Hit The Lights Out“ erinnern daran, dass der Glaube an die
      eigene Vision wichtiger ist als vermeintliche Trends. Der Weg dahin war freilich kein leichter.
      Zuerst war da dieser Song: Das explosive „Rule The World“ verbindet auf mitreißende Weise
      brachiale Urgewalt und mitreißende Melodik, Tradition und Moderne, Präzision und Lässigkeit.
      Irgendwann in diesem endlosen Sommer 2018 war die erste D’Angerous-Single plötzlich auf allen
      gängigen Plattformen und man wollte unbedingt sofort etwas Verbotenes tun – oder wenigstens in
      einem ofenen Camaro den Pacifc Coast Highway runterbrettern. „Escape the mass, escape the
      line, so fucking special that you leave yourself behind“, sang D’Angerous-Sänger Carl O’Sullivan
      unter anderem – es klang wie ein Versprechen.
      In Rekordzeit erreichte „Rule The World“ über 200.000 Streams bei Spotify, das dazugehörige
      Video explodierte, die Kommentatoren überschlugen sich. Das alles wohlgemerkt ohne Kampagne,
      ohne Tour, ohne Album. Kein Mensch konnte ja wissen, wer diese Band mit dem seltsamen Namen
      überhaupt ist: D’Angerous. Oder wer dieser Sänger war, der vom klassischen Hardrock-Falsett
      über gutturale Growls bis zum trefsicheren Shouting ofenbar mühelos alles beherrscht. Diese
      Musik war einfach nur da.
      Da hinter besonderer Musik aber meistens auch eine besondere Anstrengung steckt – das Merkmal
      großer Kunst ist ja, dass man ihr die viele Arbeit, die dahintersteckt, nicht anhört –, haben
      natürlich auch D’Angerous eine Geschichte. Und die erzählt von einer großen Freundschaft und
      beginnt eigentlich bereits im Jahre 2004. Damals sind die Gitarristen Olli Wong und Jens
      Freudenberg gemeinsam mit einigen anderen bei Gods Of Blitz. Die Band veröfentlicht drei Alben,
      spielt zahlreiche Tourneen, einige der größten Festivals, Konzerte mit Wolfmother u.a. – und löst
      sich doch irgendwann auf.
      Wong und Freudenberg blieben seit damals immer in Kontakt. Im Grunde war es nur eine Frage
      der Zeit, bis es wieder losgehen würde. Vor einigen Jahren begann Freudenberg dann, sich zu
      losen Sessions mit dem Schlagzeuger Tilo Hustan zu trefen. Ein hochexplosiver Drummer, der
      zuvor bei Earthbend gespielt hatte und Freudenberg bei einem gemeinsamen Konzert mit Gods Of
      Blitz kennengelernt hatte. Letzterer war inzwischen von der Gitarre zum sechsseitigen Bass
      gewechselt, den er wiederum im Stile eines Gitarristen bedient: Es klingt fnster und gemein, und
      die damaligen Sessions muss man sich vielleicht wie eine entfesselte Hardrock-Variante der White
      Stripes vorstellen. Motto: Wir haben kein Ziel, aber wir fahren los.
      Freudenberg hatte Blut geleckt, er rief seinen alten Freund Olli Wong an, es ging so langsam
      wieder los: „Der Antrieb, gemeinsam Musik zu machen, war immer da“, sagt er. „Aber jetzt wollten
      wir es gemeinsam noch mal wissen. Wir hatten eine Vorstellung davon, wie das irgendwann mal
      klingen könnte, und wollten dieses Ziel unbedingt verfolgen, egal, wie viel Zeit dafür draufgeht
      oder wie erfolgreich es sein würde.“ Was fehlte, war ein Sänger.
      Die späteren D’Angerous probierten alles mögliche aus, schrieben tonnenweise Songs, näherten
      sich dem Ideal, als Olli Wong vor ungefähr drei Jahren in seinem nach ihm benannten Berliner
      Studio eine amerikanische Band aufnahm und von dieser praktischerweise gleich den eigenen
      Sänger empfohlen bekam. So trat Carl O’Sullivan ins Leben von D’Angerous.
      Der Neuseeländer sang bereits als Kind im Chor, absolvierte eine klassische Gesangsausbildung
      und war später mit irgendeiner Band in Berlin gelandet, die es längst nicht mehr gibt. Er war genau
      der richtige Mann zur richtigen Zeit. Bereits beim ersten Termin mit Wong in dessen Studio begann
      O’Sullivan, spontan auf die frühen D’Angerous-Demos zu singen. „Ich dachte nur: Was ist das
      denn bitte für ein Typ, der kann ja alles“, erinnert sich Wong. A match made in heaven.
      Solchermaßen komplettiert, begann für D’Angerous nun eine Phase der stetigen Verfeinerung und
      gegenseitigen Annäherung, in deren Verlauf die Musiker an die 40 Songs zusammentrugen, die sie
      mit dem Sound-Designer und Produzenten Chriz Falk (Jennifer Rostock, Marteria u.a.)
      kontinuierlich veredelten. Ein Findungsprozess, an dessen Ende nun ein Plattenvertrag mit Vertigo
      Berlin und die elf Songs von „Moonshine Over Jet Black Skies“ stehen. Bis hierhin war es ein Bock-
      Projekt, Geld gab es keins: „Keiner hat auf uns gewartet, also haben wir uns die Zeit genommen,
      die diese Musik brauchte“, sagt Jens Freudenberg.
      Und das hat sich gelohnt: Mit einer Mischung aus kompromissloser Härte und maximalem
      Melodiegespür folgen D’Angerous auf ihrem Debüt-Album stets nur einem Herrn: dem Song. Was
      alleine im Subtext von Songs wie „Shake The World“ passiert – die vielen sorgfältig integrierten
      Details, die sich stets zu einem bündigen Ganzen addieren –, lässt die enorme Meisterschaft dieser
      Band erkennen. „Let’s Hit The Lights Out“ ist klassischer Hardrock, „Age Of Crime” erinnert an
      Dave Grohl, das hochmelodische „All Victims Of Plenty“ beleiht die irische Folktradition in
      ähnlicher Weise, wie man das von Thin Lizzy kennt.
      Wenn man bei „Ice & Steam“ kurz an Queens Of The Stone Age denkt oder bei „20 From Birth“ an
      die Foo Fighters, dann liegt das vor allem daran, dass diese beiden die einzigen noch etwas
      jüngeren aktiven Rockbands sind, die überhaupt auf Basis der alten Stile an den aktuellen Zeitgeist
      anknüpfen. Insofern sind D’Angerous durchaus eine referenzlose Band: Die Art, wie sie ihre
      traditionellen Hardrock-Roots von Rainbow bis Black Sabbath ins Hier und Jetzt überführen, ist in
      diesen Tagen ohne Beispiel.
      Wir müssen hier also jetzt mal mit ein paar Klischees aufräumen: Gute Rockmusik ist weder
      exklusiv eine Sache der Jugend, noch gibt es für sie eine richtige oder falsche Zeit. Anders
      gesprochen: Rock ist immer nur so tot, wie wir es zulassen. Dementsprechend sind D’Angerous
      tatsächlich gefährlich, denn diese Band lebt, atmet, schreit und stampft. Man spürt die
      Leidenschaft, ihr wild schlagendes Herz.
      „Der Weg zu diesem Album war mitunter extrem zäh“, sagt Olli Wong. „Ich hatte zwischendurch
      Zweifel, das war ein ziemlicher Parforceritt. Aber wenn ich das jetzt höre, hat sich jede Sekunde
      gelohnt. Ich wüsste nicht, was wir besser oder anders machen könnten, das ist perfekt so, wie es
      ist.“
      Nach der vermeintlichen Pficht kommt nun die Kür: Im kommenden Frühjahr begibt sich die Band
      auf die erste Deutschland-Tour. D’Angerous sind jetzt einfach da. Und natürlich wollen sie alles.
      Sie haben Hunger, das spürt man.
      Kontakt
      Management: Lars Grewe lars@lgmanagement.de
      Booking: Four Artists daniel@fourartists.com
      Presse/Online: We Share A Lot jascha@wesharealot.com
      Radiopromo: Mind Of Music knut@mindofmusic.de

      Cost: Preis VVK: 12,-€ zzgl. Geb.

      Categories: Concerts & Tour Dates

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